Schon im März hatte mir ein Freund gesagt, dass am 12.8. diesen Jahres in Spanien eine totale Sonnenfinsternis zu sehen sei und dass er bereits eine Reise mit Familie gebucht habe. Und ich hatte mir daraufhin vorgenommen, wenn möglich mit meiner Taifun ebenfalls dorthin zu fliegen. Im vergangenen Jahr war sie leider größtenteils in Reparatur, weil Zylinder #3 unseres Sauer-Motors keine Kompression mehr aufwies und die Ventile überholt werden mussten. Vermutlich entstand das Problem durch Überhitzung aufgrund schlechter Lüftung auf der linken Seite und ist leider immer noch nicht gelöst. Aber davon vielleicht an anderer Stelle mehr.
Ein anderes Problem hatte mir ebenfalls kurz vor der Reise Probleme bereitet: Die Bremse funktionierte auch nach Entlüften und Neubefüllen nicht mehr. Ich probierte dies und das, ohne Erfolg. Also brachte ich den Flieger dann zur letzten Instanz, nämlich Cornelia Korff. Dort stellte man fest, dass der Kolben unten undicht war und ersetzt werden musste. Nach der Reparatur war das Flugzeug aber endlich bereit für den Flug nach Spanien.
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Nach dem Frühstück und dem Abschied von Bianca und Nicu fuhr ich wieder längs des Canal du Midi zurück zum Flughafen Béziers, was etwa eine Stunde dauerte. Da das Flugzeug bereits betankt war, musste ich es nur aus seiner Hülle holen und bepacken und konnte gegen Mittag (10:06 UTC) losfliegen. Ich flog längs der Mittelmeerküste bis hinter Perpignan und dann auf der Südseite der Pyrenäen ziemlich direkt bis zu meinem Ziel Soria-Garray (LEGY). Ein wenig Thermik konnte ich während des Fluges auch nutzen. Dadurch dauern Flüge zwar normalerweise ein wenig länger, benötigen aber sicherlich auch weniger Treibstoff, obwohl man die Größe der Einsparung schwer quantifizieren kann. Die Landung in Garray erfolgte ohne Flugleiter, da der Flugplatz zwar existiert, aber aktuell keinen Betreiber hat.
Der Flugplatz liegt etwa 3 km westlich vom nächsten Dorf Garray entfernt und etwa 6 km nördlich der nächsten Stadt Soria. Am Flugplatz angekommen, der menschenleer war, fuhr ich mit dem Fahrrad nach Garray und fragte nach Übernachtungen - leider vergeblich. Höchstens in Soria (etwa 7 km von Garray und schlecht mit dem Fahrrad zu erreichen) hätte es laut booking.com Zimmer gegeben, allerdings zum hohen Preis von 600 Euro für zwei Nächte. Ich rief daraufhin Peter (goflysoon, ein Mitglied unserer Taifun-Mailingliste) an, der mir Garray empfohlen hatte, und bekam dadurch Kontakt mit Javi, dessen Taifun in Garray stationiert ist, und Johannes, einem deutschen Piloten, dessen DG-400 ebenfalls in Garray steht. Letzterer schrieb mir, er sei an diesem Abend am Flugplatz. Weil es noch nicht Abend war, habe ich mir dann noch die archäologische Ausgrabungsstätte Numancia auf einem neben Garray gelegenen Hügel ansehen können. Numancia war ein keltiberisches Städtchen, welches den Römern lange Widerstand leistete, und erst im Jahre 133 vor Christus vom Feldherrn Scipio nach langer Belagerung erobert werden konnte. Unter Augustus wurde es dann als römisches Städtchen neugegründet. Die Ausstellung kostete erfreulicherweise an diesem Abend keinen Eintritt (abgesehen von drei T-Shirts, die ich kaufte:-). Auch "Sonnentouristen" konnte man schon heute auf dem Numancia-Hügel sehen, wo sie wahrscheinlich ihre Ausrüstung ausprobierten. Dann fuhr ich zum Flugplatz, wo ich Johannes mit Familie und Freunden traf, denen er gerade seine DG-400 zeigte (ein schöner Selbststarter, den auch ein Fliegerkamerad aus Biberach fliegt). Mit ihm konnte ich alles klären, mit Zelten, Wasser und Elektrizität am Flugplatz. Ich habe dann einfach neben der Taifun auf dem Asphalt mein Zelt aufgeschlagen und bin mit meinem Fahrrad zum Abendessen nach Garray gefahren, wo ich ein sehr gutes Menü genoss, was obendrein nur etwa die Hälfte dessen kostete, was ich in Deutschland erwartet hätte.
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Am kommenden Tag kamen noch drei weitere Flugzeuge an: Ein Ukrainer namens Artem mit einer Piper aus Baden-Baden, der schon eine lange Strecke mit Zwischenstopps in Elba und Biarritz hinter sich hatte, und zwei Schweizer Remos mit jeweils einer Familie an Bord, die mit ihren Fliegern schon fast zwei Wochen auf Reiseflug durch Frankreich und Spanien waren. Artem hatte kurzfristig ein Hotelzimmer in Soria genommen (die "Last-Minute"-Preise lagen wohl wieder niedriger, nämlich bei nur 180 Euro für eine Nacht) und fuhr bald darauf mit Taxi zu seinem Hotel ab. Er hatte auch eine Fotoausrüstung dabei und sich einen entfernter liegenden Aussichtspunkt mit Schloss als Motiv auserwählt. Später kamen noch drei britische Motorschirmflieger mit Caravans an, die während der Sonnenfinsternis fliegen wollten.
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Bis zur Sonnenfinsternis am Abend war noch ein wenig Zeit. Ich bin daher zuerst zum Frühstücken nach Garray gefahren und danach mit dem Fahrrad in die Nachbarstadt Soria. Der Weg war eher Feldweg als Fahrradweg und ohne Elektromotor hätte ich es mit den kleinen Rädern des Brompton schwer gehabt, mit Motor ging es aber leidlich. Soria war ein recht ansehnliches Städtchen, viel Zeit es mir anzusehen hatte ich aber leider nicht. Ich bin durch die Stadt gefahren, habe den Stadtpark besucht und im Fluss gebadet - dann musste ich schon wieder zurück zum Flugplatz.
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Dort hatte ich mich nämlich mit Javi verabredet, um die TN für den morgigen Rückflug nach Frankreich wieder vollzutanken. Als dies dank Javi, seiner Kanister und seines Autos vollbracht war, war auch schon die Zeit der Sonnenfinsternis gekommen. Theoretisch hätte ich so wie die britischen Motorfallschirme während der Finsternis fliegen können. Da ich aber eine totale Sonnefinsternis noch nicht einmal am Boden erlebt hatte, war es mir ohne Fliegen lieber. Ich bin daher mit dem Fahrrad zum Numancia-Hügel bei Garray gefahren. Dort war ein kleine halbkreisförmige Bühne mit Aussicht zur untergehenden Sonne aufgebaut, und einige Musiker spielten populäre Klassiker der melancholischen Art. Ein Platz dort hätte vermutlich Eintritt gekostet, aber die Musik konnte man etwas weiter weg auf dem Hügel sitzend fast genausogut hören.
Vom Anfang des Verdeckens bis zum Erreichen der totalen Sonnenfinsternis wurde dann alles finsterer und finsterer. Ich hatte mich gefragt, ob es vielleicht ganz Nacht werden konnte, aber dem war nicht so, vermutlich weil die Sonnenatmosphäre (Sonnenkorona) noch genug Licht zur Erde sandte (man sah den aus Fotos bekannten Ring), vielleicht auch wegen Streulicht in ferneren Atmosphärenschichten. Dann kam der Moment, als der erste direkte Schein der Photosphäre sichtbar wurde, die Leute klatschten und es wurde wieder heller, bis die Sonne dann unterging, etwa noch zu einem Drittel vom Mond verdeckt. (Apropos: Die Fotos haben eine recht hohe Auflösung und können in einem separaten Fenster größer angeschaut werden.)
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Als ich durch Garray zurückfuhr, war dort wieder Betrieb in den Gaststätten. Da das bewährt gute Restaurant wegen einer Gruppenveranstaltung voll war, wählte ich in einer Bar einen kleinen Imbiss aus Hühnerfleisch, der mir leider wenig schmeckte. Zurück am Flugplatz baute ich mein Zelt auf (ich hatte es morgens wieder abgebaut, bei den modernen Zelten geht das ja alles schnell), die Engländer verließen uns in Richtung eines Campingplatzes und ich und die Schweizer legten uns neben unseren Flugzeugen auch zum Schlafen nieder.
Am nächsten Morgen war dann für uns alle der Abreisetag. Als erster flog Artem ab, der mit Taxi aus Soria gekommen war. Seine Aufnahmen waren wohl gut gelungen, obwohl er nicht gänzlich zufrieden war. Dann folgten die Schweizer, die noch zu einem näher gelegenen Platz zum Zwischentanken besuchten. Ich war der letzte, weil ich ja immer recht viel Zeit zum Auspacken der Taifun und dem Verstauen meines vielen Gepäcks brauche.
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Ich kam daher erst gegen 12:30 Lokalzeit los. Weil ich dank Javi bereits gestern getankt hatte, konnte ich direkt den mehr als 300 NM entfernten Flugplatz Mende-Brenoux (LFNB) im Massif Central anfliegen, der erstens ziemlich genau in der Mitte zwischen Garray und Biberach liegt und mir auch von einem der beiden Schweizer Piloten empfohlen wurde. Auch die andere Schweizer Familie wollte heute noch dort ankommen. Mein Flug verlief recht problemlos, außer dass ich bei diesen heißen Temperaturen immer aufpassen muss, dass die CHT der linken Seite nicht zu heiß wird. In den Pyrenäen gab es schöne Aufwinde bis auf FL130, nach den Pyrenäen musste ich allerdings auch schnell wieder auf 1800ft MSL absteigen, um die kontrollierten Lufträume in Toulouse zu unterfliegen. Danach gab es bis Mende immer besser werdende Thermik mit einer Basis von wiederum FL130 im Massif Central.
Gelandet in Mende stellte sich leider heraus, dass niemand zu sehen war und die Tankstelle nur mit der "Carte Total" funktionierte. Da ich eine solche Karte nicht besitze, konnte ich nicht sofort tanken und machte mich auf den Weg in die Stadt, die mehr als 300 Meter unter dem Flugplatz liegt. Mit dem Fahrrad erwartete ich eine angenehme Abfahrt.
Leider täuschte ich mich da sehr. Es war dermaßen steil, dass ich dauernd bremsen musste, was bei den kleinen Rädern des Brompton-Fahrrads nicht lange gut geht, da die Schläuche durch Überhitzung der Felgen platzen können. Ich musste daher bald Fahrrad und Gepäck schieben. Obwohl man auch am Flugplatz hätte zelten können, gönnte ich mir in Mende ein Hotel. Die Altstadt ist schön und hat auch einen Dom. Ich war allerdings zuerst beschäftigt, Öl für meinen Motor zu finden, denn der Ölstand war nach der Landung recht niedrig. Letztendlich fand ich dann in einem Motorradgeschäft ein nicht-synthetisches 10W-40-Öl. Nicht genau das 20W-50, welches bei der letzten 100-Stunden-Kontrolle aufgefüllt wurde, aber besser als nichts. Danach habe ich mir einige französische Leckerbissen (Gebäck, Käse, Trauben, Säfte) zum Abendessen zusammengekauft.
Nach der recht geruhsamen Nacht beginnt nun leider der traurige Teil meines Berichts. Recht früh morgens nahm ich Kontakt mit dem Turm in Mende auf, der zu dieser Zeit besetzt war. Ich erfuhr, dass jemand namens Christophe am Flugplatz war, dessen Carte Totale ich benutzen könnte, und machte mich dann zum Flugplatz auf. Wegen der ordentlichen Höhendifferenz bestellte ich ein Taxi, das mich schnell zum Flugplatz brachte.
Das Tanken brachte ich erfolgreich hinter mich, dann reichte ich einen Flugplan nach Biberach für 10:30 UTC beim AIS Deutschland ein. Das Einpacken meines Gepäcks nahm dann auch noch Zeit in Anspruch und ebenfalls das Einfüllen von etwa 1/4 Liter Öl. Ein kurzes Schauen in das DWD-Wetter und das Übertragen der Navidaten in mein Zweithandy führte dazu, dass die Startzeit 10:30 UTC schnell erreicht war. Ich setzte mich ins Flugzeug und es ging los: Getankt war es, Ölstand war aufgefüllt, alles gut. Beim Start dauerte es vielleicht etwas lange, bis ich abhob, aber sonst schien alles normal.
Es war zu dieser Mittagszeit bereits ein gutes Segelflugwetter mit sehr starker Thermik. Bald kreiste ich mit 4 m/s, wobei der Motor unter geringer Leistung lief. In etwa 1000 Meter Höhe gab es allerdings einen enormen Schlag und als ich um mich herum schaute, bemerkte ich, dass die obere Motorabdeckung verschwunden war. Das Flugzeug flog allerdings noch und stieg weiter.
Was tun? Tatsächlich überlegte ich kurz, ob ich den Flug dennoch fortsetzen sollte, entschied mich dann aber zur Notlandung in Mende, vor allem weil ich der Stabilität der halben Cowling nicht traute. Ich nahm die Klappen heraus und steuerte aus großer Höhe wieder Mende an. Im Queranflug bemerkte ich allerdings, dass das Fahrwerk noch nicht ausgefahren war und dass ich seltsamerweise Schwierigkeiten hatte es auszufahren (ich vermute, weil die Strömung anders anlag als sonst). Ich musste daher nochmal Motorleistung nutzen um Zeit zu gewinnen, das Fahrwerk auszufahren und einen weiteren Anflug zu machen. Dies gelang dann auch und die Landung war nicht schlecht.
Dann sah ich aber, dass eine Fortsetzung des Flugs kaum eine Chance auf Erfolg gehabt hätte. Tatsächlich war ein Propellerblatt am äußersten Drittel eingeschlagen, und das zweite auf etwa derselben Höhe ebenfalls angekratzt. Die Motorabdeckung musste also mit dem Propeller kollidiert sein und ihn beschädigt haben. Und obwohl der Motor ja noch funktionierte, könnte er theoretisch natürlich auch in Mitleidenschaft gezogen worden sein.
Was war der Grund für das ganze Schlamassel? Mit hoher Wahrscheinlichkeit eine unglaubliche Dummheit meinerseits: Ich hatte wohl die obere Cowling nach dem Öleinfüllen nur aufgelegt, aber nicht festgeschraubt, vermutlich weil irgendetwas anderes dazwischenkam und ich später noch einmal nach dem Ölstab schauen und den Ölstand gegebenenfalls noch einmal korrigieren wollte. Dann kam die anvisierte Startzeit und ich sprang in den Flieger ohne an die nicht befestigte Cowling zu denken. Den Vorflugcheck habe ich idiotischerweise nicht noch einmal durchgeführt.
Wie ging es Weiter? Zuerst rief ich Cornelia Korff an. Sie meinte, dass es eigentlich nur die Möglichkeit gäbe, den Flieger mit Hänger nach Deutschland zu holen. Die hilfsbereiten Piloten aus Mende räumten einen Platz in einer Halle für die TN frei, wo sie kurzzeitig vor Gewittern geschützt stehen bleiben konnte. Dann fuhr ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Deutschland zurück, was leider etwas langsamer verlief. Mit dem Flugzeug wäre ich in etwas weniger als 4 Stunden in Biberach gewesen. So fuhr ich (immer noch am Freitag, 14.8, dem Tag des Unfalls) mit dem Taxi vom Flugplatz zum Busbahnhof, dann mit einem Bus (15:35-18:45) bis Clermont-Ferrand. Dort hatte ich etwas Aufenthalt und fuhr ein wenig mit dem Fahrrad bis zum Stadtpark.
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Von dort ging es mit dem FlixBus (20:45-23:06) weiter nach Lyon. Es war meine erste Fahrt mit dem Flixbus, und ich lernte dabei, dass man das Ticket vorher im Internet buchen muss und außerdem bereits eine halbe Stunde vor Abfahrt vor Ort sein sollte. In Lyon angekommen fuhr ich dann mit meinem Fahrrad einige Kilometer zu einem Hotel nahe des nördlichen Bahnhofs Lyon Part Dieu, wo ich übernachtete. Hier erlebte ich zum ersten Mal, dass mir ein Zimmer zugewiesen wurde, das schon belegt war. Nun ja, die Situation war für den von mir aus dem Schlaf geschreckten Mann sicherlich erheblich unangenehmer als für mich selber. Ich bekam dann ein anderes größeres Zimmer, in dem ich gut schlief.
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Eine Unachtsamkeit und Unbedachtheit (warum nur legte ich die Motorhaube überhaupt auf, ohne sie festzuschrauben?) führte also zu Lebensgefahr, hohen Kosten und viel Zeitaufwand. Ich hoffe, die Kasko-Versicherung zahlt den Schaden am Flugzeug, wenn nicht, würde ich es angesichts meines üblen Fehlers aber auch akzeptieren. Immerhin habe ich in dieser Geschichte viel Glück im Unglück gehabt, denn an etlichen Stellen hätte es auch noch schlimmer laufen können.
Dennoch: So viel Arbeit sollte man seinem Schutzengel eigentlich nicht machen. Daher habe ich schon überlegt, ob ich nicht vielleicht mit dem Fliegen aufhören sollte. Allerdings bin ich mittlerweile von diesen düsteren Gedanken wieder abgekommen. Was ich aber machen will: In Zukunft vor jedem Start einmal rund ums Flugzeug laufen.
Und zuletzt fällt mir noch etwas Wichtiges ein: Ein herzlicher Dank geht an meine Nichtfliegerfreunde (Bernhard, Bianca und Nicu), die mich so nett beherbergt haben! Und ein großes Dankeschön auch an die vielen im obigen Text erwähnten Fliegerkameraden (Peter, Javi, Johannes, Christophe, Camille, Cornelia und Harald): Ohne euch hätte ich diese Reise nicht durchführen und auch nicht den dabei entstandenen Schaden beheben können. Vielen Dank euch allen!